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Erfahrungen

Das Laientheater gehört bereits seit meiner Schulzeit zu meiner ganz großen Leidenschaft. Nach Produktionen an der Schule folgten Aktivitäten beim Unitheater in Mainz. Die ersten Jahre der Vollzeit-Berufstätigkeit und die Geburt meiner Tochter 1997 brachten es mit sich, dass ich mein Engagement für einige Jahre etwas zurückfahren musste. Ab 2000 folgten Produktionen von Eltern für Kinder am Kindergarten – eine ganz neue und sehr sehr reizvolle Erfahrung. Um trotz Zeitmangels hohe Qualität liefern zu können fokussierten wir uns schließlich mit einer Gruppe von Freunden darauf, Lesungen (für Erwachsene) anzubieten. Dann folgte der Umzug nach Zürich, wo ich natürlich gerne wieder in die Theaterszene eintauchen wollte. Ich bewarb mich bei der Gruppe akitiv (Stundenten und Doktoranden der ETH) als Regisseurin und durfte mich mit dieser sympathischen und engagierten Truppe das Stück Arsen und Spitzenhäubchen einstudieren. Die sieben Aufführungen im Mai waren gut besucht und die Resonanz des Publikums überwältigend positiv. Danke allen Mitwirkenden!

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