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Die Weleda-Story

Die “Weleda-Story” bildet den Hintergrund für das Thema dieses Blogs “Authentizität und Empathie in Social Media”. Was war passiert: Als Social-Media-Newcomer hatte ich den Fehler gemacht, Inhalte aus der Facebook-Welt in die Öffentlichkeit meines Blogs zu tragen. Mir war nicht bewusst, dass Menschen oder “Fans”, die sich auf Facebook völlig freizügig mit offenen Profilen und Freundeslisten bewegen und öffentlich Firmenseiten liken es ganz und gar nicht mögen, wenn man außerhalb von Facebook darüber spricht. Und vor allem hatte ich keine Ahnung von dem Geschäft mit gekauften Fans und Likes. In der Folge davon wurde ich aufs Heftigste auf Facebook und auf meinem Blog angegriffen.

Im Verlauf dieser öffentlichen “Diskussion” wurde eine Person sozusagen “entlarvt”, die  – nach Facebook-Richtlinien verbotener Weise – werbliche Blogs und Shops auf Facebook “beworben” hatte. Ich habe kein Interesse daran, diejenige irgendwie weiterzuverfolgen und habe mich bemüht, die Spuren die zu ihr führen könnten, wieder von meinem Blog zu entfernen. Die Definition “Fake-Fan” trifft im Übrigen für solche Personen, die eigene Geschäftsinteressen auf Facebook verfolgen und speziell dafür ein (oder auch mehrere) Profil(e) pflegen absolut zu. Erhellende Informationen zum diesem Fan-Typ 2.0  finden sich im Artikel von Antje Radcke.

Es gibt darüber hinaus noch eine zweite Gruppe von Kommentatoren, die ich  mittlerweile im Verdacht habe, dass deren Ziel und Aufgabe von Anfang an war, den Socialbot “Nadine Mewes” zu verteidigen. Dieser Bot liked regelmäßig Posts auf der Weleda-Seite und dazu noch auf vielen anderen Facebook-Fanseiten. Er ist nach wie vor aktiv und wurde immer noch nicht von Facebook gelöscht bzw. entfernt. Da ich mittlerweile den beruflichen Hintergrund des einen “Anonymous” kenne (die Kommentare auf meiner Seite erfolgten stets anonym), habe ich  die starke Vermutung, dass er etwas mit der Entwicklung von “Nadine” Mewes” zu tun haben könnte bzw. dass er ihn selbst entwickelt und auf Facebook installiert hat. Er agiert nach wie vor aus (Halb-)Anonymität heraus, daher kann man ihn leider dazu nicht wirklich befragen.

Fakt ist: Bisher hat niemand Interesse daran, “Nadine Mewes” zu stoppen. Weder die betroffenen Firmen-Fan-Seiten noch Facebook noch “Anonymous”. Mal sehen, wie das noch weiter geht.

4. November 2011

Hier die wichtigsten Artikel in chronologischer Reihenfolge:

Facebook oder der Beweis dass Fake-Kunden leichter zu betreuen sind als echte Kunden die meckern nämlich nicht

Nadine Mewes – die Dame mit den vielfältigen Interessen und einem Kinderspielplatz

Chronologie – der Stich ins Wespennest

Gegendarstellung von Digital District

Stellungnahme zur Gegendarstellung

Nepper, Schlepper, Bauernfänger auf Facebook

Offener Brief an Weleda

Unerklärliche Begebenheiten (ausbleibende Reaktion von Weleda)

Probleme mit WordPress-Dashboard

Facebook baut Serverpark in Lulea – merkwürdige Zufälle

Socialbots eignen sich zur Facebook-”Spionage”

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